Peter habe ich durch Qype kennen gelernt. Anfang April bot sich mir die Möglichkeit, bei einem Berlinbesuch, Peter und sein Team persönlich in Berlin kennen zu lernen. Es war ein sehr unterhaltsamer und kurzweiliger Nachmittag.

Der Laden in der Keithstraße ist schnell gefunden, Parkplatz genau gegenüber. Ach ja, Laden? Ne! Ich würde diesen „Laden“ eben nicht so bezeichnen. Für mich passt vielleicht eher der Begriff „Salon“ oder auch „Wellness-Lounge“. Es ist eben kein Laden. Die Gegend für Peters Salon ist gut gewählt. Nicht zu weit ab vom Schuss, schnell mit dem Auto, zu Fuß und den Öffentlichen gut zu erreichen. Es wäre auch eine Gegend, die ich mir für mein Geschäft aussuchen würde.

Nun mal rein in den Laden. Klar wurde ich freundlich empfangen – hatte mich ja auch angekündigt 😉 Der erste Eindruck war top. Mir gefällt es sehr gut, wenn Platz vorhanden ist, Raum um sich zu bewegen, Licht, indirekte Beleuchtung und etwas minimalistisch mit ein paar kleinen Highlights wie z.B. die Glaswand hinter den Waschbecken. Die Theke am Eingang (ich glaube das ist Marcus sein Arbeitsplatz) wirkt auch. Ich fühl mich in solchen Räumen sehr wohl.

Mein erster Besuch war ein Kennen lernen. Ich war damals und bin immer noch dabei, meine Haare länger wachsen zu lassen. So kam weder Peter noch einer seiner Stylisten in die Verlegenheit, mir mein Haupthaar etwas anzupassen. Wir haben uns über seine Webseite und seine Produkte unterhalten. Auch über Kunden und Qype. Das gab genug Stoff für mehrere Stunden. Ich merkte sehr schnell, dass Peter hier in seinem Hairstyling-Salon genau das tut was er möchte, nämlich Menschen verwöhnen, verschönern und sie anschließend mit einem neuen guten Gefühl wieder aus dem Laden zu entlassen. Die Produkte die Peter verwendet sind klasse und passen ins Konzept. Shu Uemura zum Beispiel, benannt nach dem genialen japanischen Maskenbildner gleichen Namens ist ein Haarpflegeprodukte der Oberklasse. Shu Uemura-Produkte sind meist nur in Oberklasse-Salons und bei ausgewählten Hairstylisten zu finden. Ich denke das spricht doch schon für sich!

Nun aber zurück zu Peter Arnheim. Ich habe mich entschieden, dass Peter im Herbst an meine Haare darf. Dann haben sie die richtige Länge erreicht um ihren ersten Schnitt seit fast einem Jahr zu empfangen. Vorbei die Zeit der 3mm-Schnitte und des Hargels – ein vernünftiger Schnitt muss her. Wozu hat man den Haare, wenn man sie nicht wachsen lässt?

Also, nach meinem nächsten Besuch werde ich berichten. Ich vertraue Peter und seinem Team und freu mich dann schon auf den Friseurbesuch in Berlin.

P.S. Gruß an Paula. Beim nächsten Mal hab ich keine Schwarze Hose mehr an :-)))

peter arnheim haare & makeup in Berlin
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